Die SSR Toolbox
Bewährte Lösungen

Ob einzeln oder als Bestandteil eines umfassenderen Maßnahmenpakets: Mithilfe unserer gefragten Tools gelangen Sie schnell zu fundierten Antworten. 

 

 

Eine Vielzahl von städtebaulichen Entwicklungsideen scheitert in der Umsetzungsphase. Aus unserer Sicht liegt dies zumeist an einer unzureichenden Zieldefinition sowie fehlender Berücksichtigung wirtschaftlicher, funktionaler und rechtlicher Projektanforderungen in der Frühphase der Projektentwicklung. Die Ziele passen oft nicht zum Standort und zum Marktumfeld. 

Wanderungsbewegungen haben nicht nur Auswirkungen auf die demografische Struktur. Sie wirken sich auch auf die Nachfrage nach Wohnraum und Versorgungseinrichtungen aus. Mit dem Wanderungsatlas zeigen wir kleinräumige Veränderungen der Nachfrage und werten diese nach verschiedenen Themenfeldern aus. So identifizieren wir Quartiere mit hoher Wanderungsdynamik und sich verändernder Anforderungen an die Sozialstruktur. 

Eine integrierte Stadtentwicklungsplanung gelingt umso besser, je frühzeitiger die wirklichen Stadtmacher sich gemeinsam über Handlungsziele verständigen. Das Kennenlernen unterschiedlicher Perspektiven ist eine Voraussetzung für gegenseitiges Verstehen und integriertes Handeln. Die Zukunftskonferenz bietet hierfür eine strukturierte Grundlage. SSR hat das Instrument wiederholt mit Erfolg eingesetzt.

Es gibt Personenkreise, die über die klassischen Bürgerveranstaltungen nicht erreicht werden können. Damit bleiben potenziell wertvolle Hinweise zu Planungsabsichten und zur Stadtentwicklung ungenutzt. Es gilt deshalb, ergänzend auch neue Kommunikationsmöglichkeiten einzusetzen.

In der Stadtentwicklung entstehen umsetzbare Lösungen immer durch einen Aushandlungsprozess. Eine besondere Herausforderung ist es dabei, das Expertenwissen vor Ort sichtbar zu machen und in geeigneter Weise in die analytische Arbeit einfließen zu lassen. 

Mit dem integrierten Quartiersatlas führen wir unterschiedliche Datengrundlagen und Informationsquellen der kommunalen Verwaltung in einem System zusammen. Durch ein dynamisches Bewertungsverfahren kann der Quartiersatlas nach unterschiedlichen Blickwinkeln ausgewertet werden. Das Besondere daran: Unsere Auftraggeber erhalten ein Excel-Tool, das einfach genutzt werden kann.

Für passgenaue Baulandstrategien ist das Wissen über das tatsächlich aktivierbare Flächenpotenzial in der Innenentwicklung wichtig.

Bevölkerungsprognosen beinhalten in der Regel eine Fortführung von Trendentwicklungen auf gesamtstädtischer Ebene. Für Rückschlüsse auf Folgen und geeignete Handlungsoptionen benötigen Kommunen jedoch kleinräumige Bevölkerungsmodelle.

Mit dem Standortcheck führen wir vorhandene Informationen sowie eigene Datenbanken zu einem Schnellcheck eines Standorts zusammen. Ganz im Sinne der "Leistungsphase 0" umfasst der Schnellcheck wesentliche Informationen zu planungsrechtlichen, wohnungswirtschaftlichen und zielgruppenbezogenen Qualitäten und Restriktionen. 

Viele Kommunen können mit den vorhandenen Flächenreserven des Flächennutzungsplans die für die Zukunft prognostizierte Flächennachfrage nicht mehr bedienen. Setzt sich der Flächenbedarf fort, so müssen neue Flächenreserven identifiziert und bedarfsgerecht aktiviert werden. Die hohe Restriktionsdichte für neue Flächenausweisungen bedeutet eine hohe Hürde für rechtssichere Planungs- und Genehmigungsverfahren. 

Für Kommunen ist ein genaues Wissen über die Dynamik der frei werdenden Wohnungsbestände und deren Marktgängigkeit wichtig, um geeignete Handlungsstrategien entwickeln zu können. 

BMBau ist eine Software zur Entscheidungsunterstützung für die strategische Bauleitplanung. Kommunen können eine fundierte Abschätzung der demografischen Auswirkungen von Siedlungsprojekten durchführen. 

Eine Vielzahl von städtebaulichen Entwicklungsideen scheitert in der Umsetzungsphase. Aus unserer Sicht liegt dies zumeist an einer unzureichenden Zieldefinition sowie fehlender Berücksichtigung wirtschaftlicher, funktionaler und rechtlicher Projektanforderungen in der Frühphase der Projektentwicklung. Die Ziele passen oft nicht zum Standort und zum Marktumfeld. 

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Mit dem Standortcheck führen wir vorhandene Informationen sowie eigene Datenbanken zu einem Schnellcheck eines Standorts zusammen. Ganz im Sinne der "Leistungsphase 0" umfasst der Schnellcheck wesentliche Informationen zu planungsrechtlichen, wohnungswirtschaftlichen und zielgruppenbezogenen Qualitäten und Restriktionen. 

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Mit dem integrierten Quartiersatlas führen wir unterschiedliche Datengrundlagen und Informationsquellen der kommunalen Verwaltung in einem System zusammen. Durch ein dynamisches Bewertungsverfahren kann der Quartiersatlas nach unterschiedlichen Blickwinkeln ausgewertet werden. Das Besondere daran: Unsere Auftraggeber erhalten ein Excel-Tool, das einfach genutzt werden kann.

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Eine integrierte Stadtentwicklungsplanung gelingt umso besser, je frühzeitiger die wirklichen Stadtmacher sich gemeinsam über Handlungsziele verständigen. Das Kennenlernen unterschiedlicher Perspektiven ist eine Voraussetzung für gegenseitiges Verstehen und integriertes Handeln. Die Zukunftskonferenz bietet hierfür eine strukturierte Grundlage. SSR hat das Instrument wiederholt mit Erfolg eingesetzt.

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Für Kommunen ist ein genaues Wissen über die Dynamik der frei werdenden Wohnungsbestände und deren Marktgängigkeit wichtig, um geeignete Handlungsstrategien entwickeln zu können. 

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Bevölkerungsprognosen beinhalten in der Regel eine Fortführung von Trendentwicklungen auf gesamtstädtischer Ebene. Für Rückschlüsse auf Folgen und geeignete Handlungsoptionen benötigen Kommunen jedoch kleinräumige Bevölkerungsmodelle.

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In der Stadtentwicklung entstehen umsetzbare Lösungen immer durch einen Aushandlungsprozess. Eine besondere Herausforderung ist es dabei, das Expertenwissen vor Ort sichtbar zu machen und in geeigneter Weise in die analytische Arbeit einfließen zu lassen. 

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Wanderungsbewegungen haben nicht nur Auswirkungen auf die demografische Struktur. Sie wirken sich auch auf die Nachfrage nach Wohnraum und Versorgungseinrichtungen aus. Mit dem Wanderungsatlas zeigen wir kleinräumige Veränderungen der Nachfrage und werten diese nach verschiedenen Themenfeldern aus. So identifizieren wir Quartiere mit hoher Wanderungsdynamik und sich verändernder Anforderungen an die Sozialstruktur. 

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Viele Kommunen können mit den vorhandenen Flächenreserven des Flächennutzungsplans die für die Zukunft prognostizierte Flächennachfrage nicht mehr bedienen. Setzt sich der Flächenbedarf fort, so müssen neue Flächenreserven identifiziert und bedarfsgerecht aktiviert werden. Die hohe Restriktionsdichte für neue Flächenausweisungen bedeutet eine hohe Hürde für rechtssichere Planungs- und Genehmigungsverfahren. 

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Für passgenaue Baulandstrategien ist das Wissen über das tatsächlich aktivierbare Flächenpotenzial in der Innenentwicklung wichtig.

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Es gibt Personenkreise, die über die klassischen Bürgerveranstaltungen nicht erreicht werden können. Damit bleiben potenziell wertvolle Hinweise zu Planungsabsichten und zur Stadtentwicklung ungenutzt. Es gilt deshalb, ergänzend auch neue Kommunikationsmöglichkeiten einzusetzen.

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BMBau ist eine Software zur Entscheidungsunterstützung für die strategische Bauleitplanung. Kommunen können eine fundierte Abschätzung der demografischen Auswirkungen von Siedlungsprojekten durchführen. 

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