Corona - Wir beziehen Stellung!

Wir stehen für eine ganzheitliche Denkweise, ethische Grundsätze und den ehrlichen Umgang mit Fakten und Interessen. Diesen Anspruch fordern wir auch beim Thema "Corona" ein!

Wir bedauern es sehr, dass bei einem so wichtigen gesellschaftlichen Thema keine vernunftbasierte, öffentliche (und parlamentarische) Debatte anhand belegbarer Argumente stattfindet. Im Gegenteil erleben wir eine aggressive, evidenzfreie Stimmungsmache in Medien und Politik. Wir sind selbstdenkende Bürger und auch besorgte Eltern. Wir denken an die schwer Erkrankten und Verstorbenen. Wir sorgen uns aber auch um die nicht vom Virus gefährdeten Bevölkerungsgruppen und vor allem um die schutz-, hilfs- und pflegebedürftigen Mitmenschen. Wir wünschen uns     

  • eine respektvolle, differenzierte und vielfältige Berichterstattung, 
  • eine vernunftbasierte Debatte über die Qualität des Gesundheitssystems und das tatsächliche Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung sowie
  • eine ehrliche Evaluation und transparente Abwägung der Nutzen und Risiken der getroffenen und geplanten Maßnahmen. 

 

Unser Beitrag zur eigenen Meinungsbildung

In der Wissenschaft gilt: Eine Messung von etwas, das nur durch das verwendete Messinstrument definiert wird, ist absurd und irrelevant (siehe Validität)! Wir fördern Projekte, die einen Beitrag für die Aufklärung und eine respektvolle Kultur der demokratischen Debatte im Umgang mit "Corona" leisten. Wir bieten hier eine regelmäßig aktualisierte Aufbereitung von Daten und Informationen aus "offiziellen Quellen" als Denk- und Diskussionsgrundlage an:  

 

"Der Versuchsaufbau, in den der Einzelne eingeklemmt ist, sieht in etwa folgendermaßen aus und das nicht erst seit dem Corona-Jahr: 1. glauben, 2. hoffen, 3. bangen, 4. enttäuscht werden, 5. sich vertrösten lassen, 6. die Rechnung für alles bezahlen und 7. dann wieder von vorne. Es ist ein Zeichen von Wahnsinn, immer wieder das Gleiche zu tun und ein anderes Resultat zu erwarten." (Milosz Matuschek)

 

Weitere Informationsquellen

Informieren Sie sich darüber hinaus weiter! Wir finden es wichtig, stets (Selbst-)kritisch zu bleiben - es reicht nicht, Dinge nur zu glauben!

Zur Einordnung von Zahlen: In Deutschland leben rund 83 Millionen Menschen in rund 11.000 Gemeinden. Im Jahr 2018 standen in den 1.925 deutschen Krankenhäusern insgesamt 498.352 Betten zur Verfügung. Darunter rund 28.000 Intensivbetten. Pro Monat sterben im Mittel in Deutschland rund 78.000 Personen - in den Monaten der Grippesaison (40. bis 20. KW) mehr als in den Sommermonaten.

 

Corona in der Stadt Dortmund
In Dortmund leben rund 600.000 Einwohner. In 11 Kliniken gibt es rund 3.800 Krankenhausbetten, davon rund 280 Intensivbetten. Die Angaben der Todesfälle werden vom Gesundheitsamt nach Ursache differenziert. In der Stadt Dortmund wurden eigenständig umfangreiche Corona-Schutzmaßnahmen umgestezt, so zum Beispiel die Anordnung zum Tragen einer Schutzmaske in Stadtparks. Viele Maßnahmen gingen deutlich über die Verordnungen des Landes NRW hinaus. Ein Alleingang zur Schließung sämtlicher Schulen Anfang 2021 erregte deutschlandweit Aufmerksamkeit. 

Offener Brief an OB Westphal, Dortmund

 

Unser Kommentar zur Aktion #allesdichtmachen

Wir lieben die Maßnahmen!

März 2020: Giorgio Agamben zu Corona (Artikel)

Wie wissenschaftlicher und politischer Diskurs funktionieren sollten (Kaiser & Esfeld)

 

Wir bei SSR denken stets in Alternativen! Was wäre eigentlich, wenn ...

  • ... Verlauf und Letalität einer Pandemie der einer saisonalen Grippewelle entsprechen?
  • ... die gleichen Personengruppen sterben, wie allgemein und in einer Grippesaison üblich?
  • ... die Auslastung der Krankenhausbetten gleich oder geringer als in den Vorjahren ist?
  • ... asymptomatische Übertragungswege keine Rolle für die Ausbreitung einer Pandemie spielen?
  • ... ein PCR-Test allein keine Infektion oder Erkrankung diagnostisch nachweisen kann?
  • ... Alltagsmasken und Lockdowns die Ausbreitung einer Pandemie nicht verhindern können?
  • ... eine Impfung für die meisten mehr Risiken besitzt als die Infektionskrankheit selbst?

 

Kommentar zur aktuellen Berichterstattung

Das Bundesverfassungsgericht hat im Jahr 1966 ("Spiegel-Urteil") folgendes zu den die Aufgaben der Medien gesagt: "In der repäsentativen Demokratie steht die Presse (...) als ständiges Verbindungs- und Kontrollorgan zwischen dem Volk und seinen gewählten Vertretern in Parlament und Regierung. Sie fasst die in der Gesellschaft und ihren Gruppen unaufhörlich sich neu bildenden Meinungen und Forderungen kritisch zusammen, stellt sie zur Erörterung und trägt sie an die politisch handelnden Staatsorgane heran, die auf diese Weise ihre Entscheidungen auch in Einzelfragen der Tagespolitik ständig am Maßstab der am Volk tatsächlich vertretenden Auffassungen messen können".

Berthold Brecht sagte: "Wer die Wahrheit nicht kennt, ist dumm. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher". Wer die Wahrheit kennt und schweigt, ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Feigling. Wie nennt man eigentlich jemanden, der die Wahrheit gar nicht wissen will und einfach nur gehorcht oder nachplappert? 

 

Über Statistik

"Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million." (F. D. Roosevelt)

 

 Weitere Informationsquellen ...

 

* Telepolis, 29.10.2020: "Eine offizielle Antwort auf eine Anfrage an das DIVI-Intensivregister zur Diagnostik von "COVID-19-Intensivpatienten" offenbart aber ein fundamentales diagnostisches Problem. Dort wird bestätigt, dass (1) jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem SARS-CoV-2-PCR-Test getestet wird und (2) jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis als "COVID-19-Intensivpatient" geführt wird. Letzteres wird auch in einer offiziellen Antwort des RKI auf eine entsprechende Anfrage bestätigt." (Anm. SSR: Diese Zählweise trifft anscheinend weltweit auf alle - auch vom RKI - berichtete Fallzahlen zu.)
 
** WHO Bulletin: Nach der von der WHO veröffentlichten Metastudie (J. Joannidis, 14. Oktober - "reviewed") genesen 99,77 Prozent der mit SARS-CoV-2 infizierten Menschen (Median). Bei Personen unter 70 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit bei 99,95 Prozent (Median). In seiner neusten Studie kommt er zu dem Schluss, dass viele sogenannte COVID-19 Verstorbene aufgrund falscher Behandlung verstorben sind. Zur Einordnung: Infos über Prof. John Joannidis
 
*** A total of 3030 participants were randomly assigned to the recommendation to wear masks, and 2994 were assigned to control; 4862 completed the study. Infection with SARS-CoV-2 occurred in 42 participants recommended masks (1.8%) and 53 control participants (2.1%).

**** Laut dieser am 20.11. veröffentlichten, peer-reviewten Studie mit 10 Millionen Teilnehmern aus Wuhan sind asymptomatische positiv Getestete NICHT infektiös!