Corona - Wir beziehen Stellung!

Wir stehen für eine analytisch-wissenschaftliche Denkweise und den ehrlichen Umgang mit Fakten und Interessen. Diesen Anspruch fordern wir auch beim Thema "Corona" ein!

"Nur wenige Menschen haben die Fantasie für die Realität." (Johann Wolfgang von Goethe)

Wir bedauern es sehr, dass bei einem so wichtigen gesellschaftlichen Thema keine vernunftbasierte, öffentliche (und parlamentarische) Debatte anhand belegbarer Argumente stattfindet. Im Gegenteil erleben wir eine aggressive, evidenzfreie Stimmungsmache in Medien und Politik. Wir sind selbstdenkende Bürger und auch besorgte Eltern. Wir denken an die schwer Erkrankten und Verstorbenen. Wir sorgen uns aber auch um die nicht vom Virus gefährdeten Bevölkerungsgruppen und vor allem um die schutz-, hilfs- und pflegebedürftigen Mitmenschen. Wir wünschen uns     

  • eine respektvolle, differenzierte und vielfältige Berichterstattung, 
  • eine vernunftbasierte Debatte über die Qualität des Gesundheitssystems und das tatsächliche Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung sowie
  • eine ehrliche Evaluation und transparente Abwägung der Nutzen und Risiken der getroffenen und geplanten Maßnahmen. 

 

Unser Beitrag zur eigenen Meinungsbildung

Wir fördern Projekte, die einen Beitrag für die Aufklärung, die wissenschaftliche Evidenz und eine respektvolle Kultur der demokratischen Debatte im Umgang mit "Corona" leisten. Wir bieten hier eine regelmäßig aktualisierte Aufbereitung von Daten und Informationen als Denk- und Diskussionsgrundlage an:  

 

Weitere Informationsquellen:

Zur Einordnung: In Deutschland leben rund 83 Millionen Menschen in knapp 11.000 Gemeinden. Rund 3.000 Gemeinden haben mehr als 5.000 Einwohner. Im Jahr 2018 standen in den 1.925 deutschen Krankenhäusern insgesamt 498.352 Betten für die Behandlung von 19,4 Millionen Patientinnen und Patienten zur Verfügung. Darunter rund 28.000 Intensivbetten. Pro Monat sterben im Mittel in Deutschland rund 78.000 Personen - in den Monaten der Grippesaison (40. bis 20. KW) üblicherweise deutlich mehr als in den Sommermonaten.

 

Wir bei SSR denken stets in Alternativen! Was wäre eigentlich, wenn ...

  • ... Verlauf und Letalität einer Pandemie der einer saisonalen Grippewelle entsprechen?
  • ... die gleichen Personengruppen sterben, wie allgemein und in einer Grippesaison üblich?
  • ... die Auslastung der Krankenhausbetten gleich oder geringer als in den Vorjahren ist?
  • ... asymptomatische Übertragungswege keine Rolle für die Ausbreitung einer Pandemie spielen?
  • ... ein PCR-Test allein keine Infektion oder Erkrankung diagnostisch nachweisen kann?
  • ... Alltagsmasken und Lockdowns die Ausbreitung einer Pandemie nicht verhindern können?
  • ... ?

 

Kommentar zur aktuellen Berichterstattung²

Ist aufgrund der unterschiedlichen "Teststrategien" die Aussage sinnvoll, dass "10% der positiv getesteten Fälle ins Krankenhaus kommen"? Kann die Situation nur anhand der "Corona-Fälle" bewertet werden? Wie war denn die Situation in den Vorjahren? Wie wäre es zum Beispiel mit: "15 von 100.000 Einwohnern liegen "mit Corona" im Krankenhaus und 6 von 100.000 Einwohnern sind "mit Corona" auf der Intensivstation. Die Kapazität der Intensivbetten ist aktuell zu 85% bzw. 60% (inkl. Reserve) ausgelastet. In der Grippesaison 2019/2020 sind 36 von 100.000 Einwohnern "mit Corona" verstorben. Pro Jahr sterben rund 1.100 von 100.000 Einwohnern. 57% der Verstorbenen waren im Jahr 2019 über 80 Jahre alt, 90% über 60 Jahre alt. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Auslastung der Krankenhausbetten folgendermaßen entwickelt: .... Der Unterschied bei der Rolle der akuten Atemwegserkrankungen ist dabei, dass ..." ?

 

 Weitere Informationsquellen ...

 

²Hinweis: In der Europäischen Union gilt eine Erkrankung als selten, wenn höchstens eine von 2000 Personen (50 von 100.000) in der Bevölkerung darunter leidet.

* Telepolis, 29.10.2020: "Eine offizielle Antwort auf eine Anfrage an das DIVI-Intensivregister zur Diagnostik von "COVID-19-Intensivpatienten" offenbart aber ein fundamentales diagnostisches Problem. Dort wird bestätigt, dass (1) jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem SARS-CoV-2-PCR-Test getestet wird und (2) jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis als "COVID-19-Intensivpatient" geführt wird. Letzteres wird auch in einer offiziellen Antwort des RKI auf eine entsprechende Anfrage bestätigt." (Anm. SSR: Diese Zählweise trifft anscheinend weltweit auf alle - auch vom RKI - berichtete Fallzahlen zu.)
 
** WHO Bulletin: Nach der von der WHO veröffentlichten Metastudie (J. Joannidis, 14. Oktober - "reviewed") genesen 99,77 Prozent der mit SARS-CoV-2 infizierten Menschen (Median). Bei Personen unter 70 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit bei 99,95 Prozent (Median). In seiner neusten Studie kommt er zu dem Schluss, dass viele sogenannte COVID-19 Verstorbene aufgrund falscher Behandlung verstorben sind. Zur Einordnung: Infos über Prof. John Joannidis
 
*** A total of 3030 participants were randomly assigned to the recommendation to wear masks, and 2994 were assigned to control; 4862 completed the study. Infection with SARS-CoV-2 occurred in 42 participants recommended masks (1.8%) and 53 control participants (2.1%).

**** Laut dieser am 20.11. veröffentlichten, peer-reviewten Studie mit 10 Millionen Teilnehmern aus Wuhan sind asymptomatische positiv Getestete NICHT infektiös!